Sa.10.11. bis So.11.11. Workshop-Wochenende zu Ausageverweigerung

Am Samstag, den 10.11. gehts um 10h im Workshopraum der M29 in der Malmöer Straße los mit unserem Wochenend-Workshop zu Aussaeverweigerung. Kein Wort bei Polizei und Staatsanwaltschaft“ weiß eigentlich jede. Aber wie sieht es aus, wenn es ernst wird? Wir wollen uns ein Wochenende mit Aussageverweigerung beschäftigen. Im ersten Teil diskutieren wir politische Strategien der Nicht-Kooperation. Abgerundet wird das mit einem Blick in Polizeiakten, die zeigen, wie ein Ermittlungsakt abläuft und was Aussageverweigerung bewirken kann. Im zweiten Teil beschäftigen wir uns mit unseren Rechten und mit denen der Polizei. Dann wollen wir mit dem Impro-Theater entlehnten Spieltechniken den Umgang bei Polizeikontakt und Aussageverweigerung üben.
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Sa, 19.5. Workshop Adbusting

Adbusting zu Coca-Cola

Intellektuelle Selbstverteidigung gegen visuelle Fremdbestimmung beim Sommerfest der M29
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Fr. 11.5.2018: Workshop Werbung hacken

Netterweise steht die ganze Stadt ja voll mit so Werbevitrinen, in die man seine Polit-Poster hängen könnte. Dummerweise muss man dafür viel Geld bezahlen. Oder man weiss, wie die Dinger auch ohne Geld aufgehen. Und genau das wollen wir gemeinsam erkunden. Dazu gibts ne Bildershow mit Anregungen, was man damit sonst noch so alles anstellen könnte.
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Do. 10.5.2018: Workshop Herrschaftskritik

Herrschaft in postmodernen Zeiten ist analytisch schwer greifbar. Deshalb schimpfen die einen über die „Schweine“, während andere zu strukturell antisemitischen Bildern à la Kraken, Spinnen und Miethaien neigen. Und wieder andere ignorieren das Thema einfach, vor allem in den eigenen Zusammenhängen. Weil es das irgendwie nicht sein kann, wollen wir uns in einem zweistündigen Workshop damit beschäftigen, was Herrschaft heute bedeutet und in welchen Formen sie (auch in linksradikalen Millieus) auftritt. Denn eine schlagkräftige Kritik ist ein erster Schritt zu schlagkräftigen Aktionen.
Gruppenarbeit ~2 Stunden.
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Di, 20.3.2018: Exkursion NS-Zwangsarbeit Dokumentationszentrum in Schweineöde

In Schöneweide befindet sich das einzige noch weitgehend erhaltene ehemalige NS-Zwangsarbeiterlager. Während des Zweiten Weltkriegs gehörte es zu den mehr als 3.000 über das Stadtgebiet verteilten Sammelunterkünften für Zwangsarbeiter. Im Sommer 2006 wurde auf einem Teil des heute denkmalgeschützten historischen Geländes das Dokumentationszentrum NS-Zwangsarbeit eröffnet. Seit Ende August 2010 ist mit „Baracke 13″ eine gut erhaltene Unterkunftsbaracke im Rahmen von Führungen zugänglich, die Dauerausstellung „Alltag Zwangsarbeit 1938-1945″ informiert über das „System Zwangsarbeit“. Kürzlich wurde die zweite Dauerausstellung „Zwischen allen Stühlen. Die Geschichte der Italienischen Militärinternierten 1943-1945″ eröffnet. Sie stellt das Schicksal einer wenig beachteten Gruppe von Zwangsarbeitern, den italienischen Militärinternierten, dar. 
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Di, 6.3.2018: Exkursion ins deutsch-russische Museum, Karlshorst

Wir machen am Dienstag, den 6.3.2018 eine Exkursion ins Deutsch-Russische Museum.
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Hinaus zum Frauen*Kampftag, hinaus zum 8. März! Demo, 17h Hermannplatz

Am nächsten Donnerstag ist der 8. März. Am 8. März ist Frauenkampftag und um 17h Demo ab Hermannplatz. Es geht um einen Kampf gegen jede Diskriminierung, gegen eine rein profitorientierte Gesellschaft, gegen patriarchale Strukturen und für uneingeschränkte Gleichberechtigung (den ganzen Aufruf lesen). Hinaus zum Frauen*Kampftag, hinaus zum 8. März! Demo, 17h Hermannplatz

So. 4.3. 14h Basteln für die Demo zum Frauenkampftag

Am nächsten Donnerstag ist der 8. März. Am 8. März ist Frauenkampftag und um 17h Demo ab Hermannplatz. Es geht um einen Kampf gegen jede Diskriminierung, gegen eine rein profitorientierte Gesellschaft, gegen patriarchale Strukturen und für uneingeschränkte Gleichberechtigung (den ganzen Aufruf lesen).
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Workshop Künstlerisches Schweißen am Di, den 20.2.2018

Du wolltest schon immer lernen, wie man Metall verbindet? Aber nie rangetraut ans Schweißgerät? Dann mach mit bei unser DIY-Schweißwerkstatt. Wir wollen gemeinsam unter fachkundiger Anleitung lernen, auf was man aus der Perspektive des Arbeitsschutzes zu beachten gibt, was bestimmte Werkstoffe ausmacht, und es letztlich an kleinen Arbeiten ausprobieren.
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Rezension: Street Art. Kunst und Festivals weltweit von Ed Bartlett

Einige in der Gruppe waren gegenüber dem Buch „Street Art, Kunst und Festivals weltweit“ von Ed Bartlett, das uns der Verlag Mairdumont freundlicherweise zur Verfügung gestellt hat, zunächst sehr skeptisch. Das Buch ist erschienen in der Reihe Lonely Planet und hat einen weltweiten Anspruch auf nur 244 Seiten. „Was soll dabei schon raus kommen?“ dachten sich einige von uns. Aber wir finden, dass das Buch eine faire Chance zu Recht verdient hat. Denn es enthält zum einen sehr viele sehr schöne Bilder, was bei Streetart ja ehrlich gesagt nicht ganz unwichtig ist. Darüber hinaus dürfte das Ding durchaus interessante Programmpunkte für postmodern-hedonistische Städtereisen bereit halten.
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