Archiv der Kategorie 'Allgemein'

Fr. 22.2. – So. 24.2.2019: Skill-Sharing-Wochenende hinterm S-Bahn-Ring

Semesterferienbeginn, Klausuren geschrieben, Hausarbeitsabgabetermin noch ganz weiter Ferne: Also ab hintern S-Bahnring mit dem Fahrrad zur Seenplatte. Da schlägt das Ökoherz höher! Und für die Leute, die es nicht so sehr mit Natur und guter Luft haben, gibt’s zum Glück unser selbstorganisierten Workshop-Programm.
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So. 17.2.2019: DIY-Fahrrad-Reparatur-Tag

Vom 22.2. bis zum 24.2. geht’s mit Fahrrad zur Seenplatte. Das wird ohne gewartetes Fahrrad vermutlich nicht so toll. Und weil wir als akademische postmoderne hedonistische Linke leider auch zwei linke Hände haben und von praktischen Dingen leider gar keine Ahnung, wollen wir versuchen, uns dem Thema „Fahrrad reparieren“ diy-mäßig gemeinsam zu nähern. Unterstützt werden wir dabei von einer Do-it-yourself-Fahrradwerkstatt und den dort aktiven Menschen.
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Mi. 23.1.2019: Workshop „Widerspenstige Ansichten: Beispiele kritischer Interventionen in der Öffentlichkeit“ in Fürstenwalde

Wer es im Dezember nicht mit zur Ausstellung „Widerspenstige Werbung“ in den Parkclub Fürstenwalde geschafft, hat am Mittwoch, den 23.1.2019 wieder die Chance dazu. Neben der Ausstellung veranstaltet die Gruppe „Klar machen zum Ändern“ am Mittwoch, den 23.01.2019 um 18.00 Uhr den zweistündigen Workshop „Widerspenstige Ansichten: Beispiele kritischer Interventionen in der Öffentlichkeit“, wo weitere Interaktionsmöglichkeiten mit modernen Werbemedien diskutiert werden, ebenfalls im Parkclub Fürstenwalde.
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Do. 3.1.2019: Ausstellungsbesuch „Habitat Happy“ im Haus Schwarzenberg

In unseren ersten Veranstaltung im neuen Jahr wird ganz künstlerisch. Wir besuchen das Haus Schwarzenberg am Hackschen Markt. In der dortigen Galerie „Neurotitan“ ist bis Mitte Januar die Ausstellung „Habitat Happy“ zu sehen. Es werden u.a. Arbeiten der Kommunikationsguerilla-Gruppe Peng Collectives, Werke des Adbusting-Kollektivs Dies Irae und Interventionen von Rocco und seine Brüder gezeigt (das sind die, die immer Quatsch in der U-Bahn machen…)
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Mi. 12.12.: Expedition nach Fürstenwalde zur Ausstellung „Widerspenstige Werbung“

Wir gehen wieder auf Expedition in die unendlichen Weiten hinterm S-Bahn-Ring. Denn da finden auch spannende Sachen statt. Zum Beispiel gibt’s in einer Stadt namens Fürstenwalde den Parkclub. Dort wird am 12.12.2018 die Ausstellung Fotoausstellung „Widerspenstige Werbung“ eröffnet. Die wollen wir uns ansehen.
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Studentische Initiative für postmodern-hedonistische Politik-Praxen bekommt Engagementspreis des Bündnis für Demokratie und Toleranz verliehen

Großer Jubel bei der Studentischen Initiative für postmodern-hedonistische Politikpraxen (SIPPP):
„Wir haben gewonnen!“ verkündet der Frank Werner, Generalsekretär der SIPPP, auf einer extra einberufenen gemeinsamen Sondersitzung des Generalrats (GR) und des Zentralkomitees (ZK) der SIPPP. Die Gruppe hatte für den Wettbewerb „Aktiv für Demokratie und Toleranz 2018″ das Projekt „Skillsharing für demokratischen Protest“ eingereicht.
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SIPPP in News

Vorurteile muss man immer wieder auf die Probe stellen: Nachdem schon die Berichterstattung um die Abberufung von Hubertus Knabe im Tagesspargel neutral, besonnen und gemäßigt war, mussten wir heute feststellen, dass man dort nicht nur gegen Andre Holm und ihr Institut besetzende Sowis hetzen, sondern auch über interessante Sachen schreibt kann: Zum Beispiel über uns. Und wir sind sogar die Guten, ein bisschen zumindest…
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Lesetipp zur Ausstellung „Most dangerous Game“

Wir besuchen ja am 3.12.2018 um 14h die Ausstellung „The most dangerous game“ im Haus der Kulturen der Welt, wo es um die Situationistische Internationale und 1968 geht. als kleine Einstimmung darauf haben wir hier „Das Elend im Studierendenmilieu“ geklaut.
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Mo. 3.12. Ausstellungsbesuch „The most dangerous game“ im HKW

Im Haus der Kulturen der Welt ist eine Ausstellung, die sich mit dem Weg der Situationistischen Internationale in den Mai 68 beschäftigt. Und weil die Leute um Guy „Deppert“ Debord sowas wie die ersten postmodernen Hedonist*innen waren, müssen wir da natürlich hin (ja, das sind die mit dem „Elend der Studierenden“…).
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Ankündigung: Exkursionen in die „Häuser der Kultur“

Seine äußerst ärmliche ökonomische Lage verurteilt den Studenten zu einer sehr wenig beneidenswerten Form des Überlebens. Aber immer mit sich zufrieden erhebt er sein triviales Elend zu einem originellen „Lebensstil“: kultivierte Armut und Boheme. Deshalb beschäftigen wir uns dieses Wintersemester damit, wie postmodern-hedonistische Politik-Praxen in museualen Kontexten inszeniert werden.
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